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logo-sparkSpark und Openfire ermöglichen eine kostenlose interne Kommunikation im Unternehmens- oder Heimnetzwerk. Von der Oberfläche hebt sich das Messaging Programm Spark nicht sonderlich von kommerziellen, öffentlichen Programmen wie MSN oder ICQ ab, lässt sich aber einfach auf einem Server installieren und selbst verwalten. Somit kann ein internes Kommunikationssystem etabliert werden, das hilft Telefonatszeiten und Ausfallzeiten durch das förmliche Verfassen von Mails zu senken.



Ich selber nutze das System mitlerweile auf einem Windows Server 2008 Datacenter, um schnell und unförmlich mit anderen kommunizieren zu können. Ziel war es auch, die Zeit zu optimieren die man damit verbringt jemand anderen anzurufen um dann festzustellen, dass derjenige garnicht am Platz ist, oder gerade nicht gestört werden möchte. Kleine Kurznachrichten schreiben sich einfach schneller und unkomplizerter als E-Mails, die doch eher Brief-Charakter haben.

 

Bei der Erfüllung all dieser Punkte bietet Spark/Openfire durchaus noch mehr Vorteile. Das Kommunikationssystem gliedert sich in zwei Komponenten: Server (Openfire) und Client (Spark). Nach der Installation des Openfire-Server-Dienstes wird dieser auf dem Server über ein Webinterface konfiguriert. Hier werden diverse Einstellungen wie Servername und Sicherheitsfragen eingestellt (Offline-Nachrichten, Bildübertragung, Add-Ons, Relay-Caching-Dauer, Benutzerrechte, etc.). In der selben Konsole können dann Benutzer aus dem Active-Directory oder LDAP hinzugefügt werden oder diese komplett neu angelegt werden. Wichtig ist hier zu beachten, dass der im Server-Webinterface eingestellte Port in der Firewal des ausführenden Servers freigegeben wird. Sind diese Schritte geschehen, kann sich der Nutzer nach Installation des Clients schon am Server anmelden, nachdem er sich mit seinem Account verifiziert hat. Zur Erleichterung der Pflege der Benutzer kann das System Gruppen verwalten, die dann von den Clients der selben Benutzergruppe geladen werden. So muss ein neuer Nutzer nicht mit jedem Account mühevoll hinzugefügt werden, sondern befindet sich automatisch in den Kontaktlisten der restlichen Gruppenmitglieder. Hierbei ist es wichtig zu erwähnen, dass ein Benutzer auch mehreren Gruppen zugeordnet werden kann. Diese Fähigkeiten prädestinieren das Programm gerade für den Einsatz in Unternehmen und Abteilungen. Genauere Beschreibungen, Anleitungen und Einblicke in beide Programme finden Sie auf der folgenden Website: http://www.igniterealtime.org/

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